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Montag, 26. August 2013

Moderne Textilien mit Tradition

Schöner wohnen mit Textilien.





Wohnaccessoires und Textilien bieten viele Möglichkeiten das eigene Zuhause schöner und gemütlicher zu gestalten. Ich bin ein grosser Fan von Johanna Gullichsen Wohntextilien.  Sie zeichnen sich durch Qualität und individuellen Charme aus und passen sowohl zu moderner als traditioneller Inneneinrichtung. Die Muster der Stoffe sind eine  moderne Interpretation traditioneller finnischer Handwerkskunst. Mit diesen schönen Wohntextilien, die nicht jeder hat, kann man Akzente setzten. Das schöne an den Johanna Gullichsen Textilen ist, dass sie aus natürlichen Materialien hergestellt sind, grösstenteils mit Handarbeit in Finnland. Sie sind somit ökologisch, langlebig, pflegeleicht und fühlen sich vor allem gut an. 


Bild: Johanna Gullichsen

Kissen aus der Johanna Gullichsen-Kollektion mit dezenten Farben und modernen, teilweise auch mit mutigen Mustern für die Couch oder den Boden. 


Kioto Kissen mit dem Muster Nereus.
Bild: Johanna Gullichsen
Kuubi Bodenkissen von Johanna Gullichsen mit dem Muster Nereus.
Bild: Johanna Gullichsen
 Kissen mit dem Muster Helios. 
Bild: Johanna Gullichsen

Die Muster sind modern und zeitlos und passen in diverse Interiors. Hier das Nereus Muster 
beispielsweise als Tischset, die in verschiedenen Varianten und Farben gibt. 
  


Johanna Gullichsen Textilien gibt es auch in mutigeren Farben, wie zum Beispiel die Papillon Y und Papillon Bis-Kollektion.  Aber der Stil sind immer schlicht und modern.

Stoffe und Kissen aus der Papillon Y-Kollektion.
Bild: Johanna Gullichsen

Papillon Bis Kissenbezug mit starker Farbenkombination.
Bild: Johanna Gullichsen

In den Küchentextilien mit dem Muster Savoy ist die Handschrift von Johanna Gullichsen wieder erkennbar. Auch diese schönen Küchentücher gibt es dezent oder farbig.

Bild: Johanna Gullichsen.
Bild: Johanna Gullichsen.



Johanna Gullichsen entwirft Textilien seit 1989 mit Studios in Helsinki sowie in ihrer Wahlheimat Paris. 


Einen guten Start in die Woche!


Freitag, 26. Juli 2013

Interessante Bauwerke

Kamppi Kapelle

Bild: Marko Huttunen.

Bild: Tuomas Uusheimo.

Kamppi Kapelle ist ein interessantes Bauwerk am Narinkka-Platz mitten in der Stadt Helsinki. Die Kapelle bietet eine Möglichkeit zum beruhigen fernab vom hektischen Stadtleben. Die gebogene Frontseite aus Holz schafft in urbanem Umfeld ein fliessendes Raumgefühl. Der sanft geformte Innenbereich der Kapelle bietet Besuchern einen Ort der Geborgenheit. Die Kapelle kann man aus vier Richtungen betreten. Nur der Kapellenraum befindet sich im dem grossen Holzteil des Gebäudes, die anderen Räume sind in dem flachen Bau neben der Kapelle. Der Eingangsbereich wird auch als Ausstellungsraum verwendet, wo man aber auch Pfarrer begegnen kann. Schliesslich handelt es sich hier um einen Gottesdienst- oder Andachtsraum. Der geistliche Ort ist ein stiller Raum, wo man die Anspannug und den Stress der Stadt leicht vergisst. Die Kombination aus Holz und Licht machen aus dem Gebäude ein architektonisches Kunstwerk. Die Innenwände der Kapelle bestehen aus Eiche und auch die schlichten Möbeln sind aus Holz. Die Fassade ist zusammengesetzt aus gebogenen Fichtenlatten, deren Oberfläche mit einem Holzwachs behandelt wurde.















Bilder: Tuomas Uusheimo.

Dieses  beeindruckende Gebäude wurde von den K2S Architekten in Helsinki in 2012 entworfen. Der Bauherr und Auftraggeber waren: Kirchengemeindeverband Helsinki sowie die Stadt Helsinki. Die Kapelle beinhaltet die typischen Merkmale der finnischen Architektur und des Designs nämlich, Holz und klare funktionale Linien. Es lohnt sich, die Kapelle zu besuchen.

Bild: Marko Huttunen.


Ein weiteres interessantes und innovatives Bauwerk von den K2S Architekten ist das Arctia Gebäude. 


Bild: K2S Architects Ltd.

Die angelegten Eisbrecher sind ein fester Bestandteil des Hafenareal von Katajanokka, wo der neue Hauptsitz der Arctia Ltd. als schwimmendes Büro im Sommer 2013 stehen soll. Die horizontalen schwarzen Fassaden aus Stahl beziehen sich auf den Bootsrumpf der Einbrecher. Das Hauptgebäude kann man wiederum als das Schiff vorstellen. Das Interior des Gebäudes aus lackiertem Holz ist an die alten und traditionellen Schiffe angelehnt. Die abstrakten und perforierten Frontplatten aus Stahl beziehen sich auf die Eiskristalle. Das Gebäude wird auf einer Schiffswerft in West-Finnland gebaut und nach Helsinki abgeschleppt. Durch ein Wasserballast System wird die Grundsohle des Bürogebäudes auf der selben Ebene wie das Dock gehalten. 



Bild: K2S Architects Ltd.


Bild: K2S Architects Ltd.